Chiropraktik

Grundstein Ihrer Gesundheit.

Fehlstellungen an der Wirbelsäule beeinträchtigen das Nervensystem. Unsere Experten erkennen diese und sorgen dafür, dass die Selbstheilungskräfte auf ganz natürliche Weise aktiviert werden. Die Chiropraktik ist eine Technik, bei der verlagerte, sogenannte subluxierte Wirbel oder Knochen wieder in ihre richtige Position gebracht werden. Je nach Lage des verschobenen Wirbels können verschiedenste Krankheitsbilder und Symptome auftreten. 

Geschulte Handgriffe und moderne Technik helfen Ihren den Zustand Ihrer Wirbelsäule auf ganz schonende Weise zu optimieren.


Was kann ein verlagerter Wirbel oder Knochen anrichten?

Je nach Lage des verschobenen Wirbels oder Knochens können die verschiedensten Krankheitsbilder auftauchen. Liegt der Wirbel im Halswirbelsäulenbereich, können unter anderem Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen auftreten, ferner aber auch Störungen im Bereich der Augen (z.B. Sehstörungen), Ohren (z.B. Tinnitus) und Nasennebenhöhlen. Liegt dder verschobene Wirbel im Bereich der Brustwirbelsäule können Störungen im Bereich des Herzens un der Bronchien auftreten, sowie Magen-Darmbeschwerden.
Verlagerungen im Bereich der Lendenwirbelsäure führen zu Störungen im Unterleib, aber auch zu Beschwerden in Hüfte und Knie.
Am Ort des verlagerten Wirbels werden die am Wirbel befestigten Bänder solange überdehnt, bis der Wirbel in seine richtige Position zurückgebracht wird. Eine Schädigung der Bänder entsteht also durch die Verlagerung, nicht durch die Chiropraktik.

Bandscheibenvorfall? Osteoporose? Darf ich trotzdem "eingerenkt" werden?

Aber auf jeden Fall. Durch die richtige Lagerung der Wirbel zueinander entsteht zwischen den Wirbeln wieder mehr Platz, so dass die Bandscheibe sich wieder ausdehnen kann und eventuell Ausstülpungen der Bandscheiben (Vorfall oder Vorwölbung) wieder in die Bandscheibe eingesogen werden.
Die Osteoporose (Entkalkung der Knochen) findet ausschließlich im Wirbelkörper statt nie im Bereich der Quer- bzw. Dornfortsätze. Wir arbeiten aber nicht am Wirbelkörper selbst, sondern über dessen Fortsätze, also darf auch ein Osteoporosepatient behandelt werden.

Wie häufig darf ein Wirbel manipuliert werden?

Häufig wird die Meinung vertreten, dass Chiropraktik nicht häufiger als 3-4 mal pro Jahr angewendet werden sollte. Diese Meinung ist veraltet und auch nicht mehr haltbar.
Da durch die Chiropraktik nichts beschädigt wird, sollte der Patient so häufig behandelt werden, bis der Wirbel in seiner Position verbleibt. Bis zu 10 Behandlungen in relativ kurzem Abstand sind also keine Seltenheit.
Das "knacken" bei der Behandlung entsteht nicht durch die Knochen, sondern das Lösen verklebter Bänder und Zwischenwirbelgelenke.
Durch die von uns gezeigten Muskelübungen hilft der Patient selbst, die Wirbel zu stabilisieren.
Chiropraktik war früher häufig mit Kraftaufwand des Behandlers verbunden, heute arbeiten wir mit den neuesten Techniken, zumeist aus den USA übernommen. Diese Techniken sind sanft und führen bei richtiger Anwendung zu keiner Schädigung an der Wirbelsäule.


Systematische Behandlungstherapien
  • Bandscheibenvorfall
  • Osteoporose
  • Fehlstellungen